Die Berliner Krimiautorin Petra A. Bauer

Petra A. Bauer - mehr über mich

www.petra-a-bauer.de


Falls Sie www.petra-a-bauer.de direkt in die Browserzeile getippt haben, stehen die Chancen gut, dass Sie geradewegs von der Printausgabe des mindart-Magazins hierher kommen, denn diese URL habe ich sonst nirgendwo kommuniziert. Herzlich willkommen!

Ich hoffe, das nagelneue Magazin hat Ihnen gefallen - und natürlich mein Beitrag zu den Großstadtoasen, sowie meine Kolumne Grüner leben in der Stadt. Der Kolumnentitel ist übrigens gleichzeitig der Untertitel meines Garten-Onlinemagazins bauerngartenfee.de.

Aber ich wollte ja Infos über mich verraten:

Ich bin Schriftstellerin, Journalistin und blogge zu den Themen Schreiben, Garten und berufstätige Mütter. Meine Bücher, Reportagen, Kurzgeschichten, Glossen und viele andere Texte für Kinder und Erwachsene entstehen am Rande meiner Geburtsstadt Berlin, wo ich mit meinem Mann und unseren vier Kindern lebe.

Petra A. BauerSchon früh entdeckte ich meine Liebe zu Buchstaben, und meine größte Freude ist, wenn ich diese Liebe weitergeben und Kinder zum Lesen animieren kann.

Ich begann mit dem Schreiben, als ich noch nicht einmal in der Schule war. Mein erstes Projekt in der dritten Klasse hieß „Schülerzeitung“, und auch am Gymnasium habe ich an einer solchen mitgearbeitet. In diese Zeit fällt auch mein Engagement für die Junge Presse Berlin

Dabei gelangte ich selbst auf Umwegen ans Ziel: In Unkenntnis der Tatsache, dass man nicht an die Journalistenschule in München muss, um Journalistin zu werden (was ist man doch als Jugendliche dumm!), hängte ich diesen Berufswunsch an den Nagel und studierte Stadt- und Regionalplanung.

Mehr über meinen Werdegang und zum Lebenslauf:

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    “Ich schreibe, weil ich wissen will, wie es weitergeht.”
    Dieses Zitat stammt von mir. Und zwar von heute Morgen. Ich bin ja schon häufig interviewt worden (nun schon länger nicht mehr - logisch, weil ich in den letzten Jahren nichts Brandneues mehr veröffentlicht habe) und vorhin unter der Dusche hatte ich plötzlich diesen Satz im Kopf.  Ein bisschen fühlte ich mich wie bei Jeopardy!, weil mir erst danach einfiel, dass es die Antwort auf eine der Fragen ist, die mir besonders häufig gestellt wurde: "Warum schreiben