Sechs Jahre Writingwomans Autorenblog

Heute vor sechs Jahren habe ich die Blogosphäre betreten. Damit gehöre ich zwar nicht zu den Pionieren, dennoch waren Blogs zu dieser Zeit noch nicht so recht im Bewusstsein von Otto-Normalsurfer angekommen.

Grafik

Am Abend der Bundestagswahl 2002, als Stoiber wieder zurück nach Bayern geschickt wurde, habe ich die ersten Schritte im Bloggerland getan - allerdings noch mit technischen Schwierigkeiten. Es gelang mir tatsächlich erst am 3. Oktober den Text online zu stellen ;-) Trotz allem habe ich den 22.9.2002 als Tag 1 festgeschrieben.
Damals hieß das Blog auch noch anders. Im so genannten Familienblog habe ich bis zum 23. April 2006 geposted - alles was das Leben und das Schreiben betraf. Somit war auch das Familienblog schon ein Autorenblog und der Titel des Postings hat seine Berechtigung.
Parallel dazu habe ich am 15. August 2004 das "echte" Autorenblog begonnen. Anfangs standen dort vorwiegend die Fortschritte, die ich bei einem neuen Buchprojekt gemacht habe, aber - treue Leser wissen es - nach und nach ist das Blog komplexer geworden, unterhaltsam für Leser, informativ für Autorenkollegen und writers to be.
Nach dem Relaunch wird die Informationsfülle noch dichter, das kann ich schon versprechen.
Und nun stoße ich mit euch auf die sechs Jahre an. Prost!

» » Lesung in der Franz Marc Grundschule

« « Ich bin mal nebenan – bei Susi Ackstaller




Kommentieren in diesem Channel-Eintrag nicht möglich

  • Mittwoch, 18. März 2020 | IN EIGENER SACHE | LEBEN | LIFESTYLE
    Mein Corona-Tagebuch - Teil 2
    Ich habe das hier aufgeschrieben, weil ich es nicht vergessen möchte. Kann Spuren von Polemik und Mimimi enthalten.
  • Sonntag, 15. März 2020 | IN EIGENER SACHE | LEBEN | LIFESTYLE
    Freitag der Dreizehnte - Mein Corona-Tagebuch, Teil 1
    Ich habe das hier aufgeschrieben, weil ich es nicht vergessen möchte. Kann Spuren von Polemik enthalten.
  • Montag, 24. Februar 2020 | AUTORIN | BÜCHER | Tipps für Autoren
    Ideenfindung auf der Sechserbrücke
    Ich stehe heute mal auf der SECHSERBRÜCKE, die einen kurzen Auftritt in meinem Berlin-Krimi UNSCHULDSENGEL hat.
  • Montag, 10. Februar 2020 | AUTORIN | LEBEN | SCHREIBEN & VERÖFFENTLICHEN
    Langsam zu arbeiten ist besser, als gar nicht voranzukommen.
    Schnecke ist mein 5. Vorname.* Ich habe mich echt ewig darüber geärgert, dass ich überall so langsam bin. Im Sport sowieso, aber auch im täglichen Leben und im Business. Nehmen wir einmal das Beispiel Schreiben:  *Es stehen tatsächlich vier Vornamen in meinem Personalausweis.
  • Mittwoch, 18. Dezember 2019 | AUTORIN | SCHREIBEN & VERÖFFENTLICHEN | Tipps für Autoren
    “Ich schreibe, weil ich wissen will, wie es weitergeht.”
    Dieses Zitat stammt von mir. Und zwar von heute Morgen. Ich bin ja schon häufig interviewt worden (nun schon länger nicht mehr - logisch, weil ich in den letzten Jahren nichts Brandneues mehr veröffentlicht habe) und vorhin unter der Dusche hatte ich plötzlich diesen Satz im Kopf.  Ein bisschen fühlte ich mich wie bei Jeopardy!, weil mir erst danach einfiel, dass es die Antwort auf eine der Fragen ist, die mir besonders häufig gestellt wurde: "Warum schreiben